Kantonsspital St.Gallen
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Bestimmung der spezifischen zellulären Immunität gegen das Cytomegalovirus (CMV) zur Optimierung der Prävention der CMV-Erkrankung bei Patienten mit Organtransplantat

Isabelle Binet

abstract Hintergrund
Die CMV-Infektion ist die häufigste Viruserkrankung nach Transplantation und ist nach wie vor mit einer hohen Morbidität verbunden. Die antiviralen Medikamente haben sich in der Prävention der CMV-Infektion als nützlich erwiesen, vor allem bei Patienten mit erhöhtem Risiko. Dennoch kann sich nach Beendigung der Prophylaxe eine CMV-Erkrankung entwickeln. Zudem ist die antivirale Prophylaxe mit Kosten und Toxizität verbunden. Die zelluläre Immunität ist sehr wichtig für die Kontrolle der CMV-Infektion.
 
Hauptziel der Studie
CMV-spezifische T-Zell Immunitätsprüfung durch T-Track® CMV und Quantiferon-CMV®-Test:
Untersuchung, inwieweit ein kommerzieller Test, der die spezifische zelluläre Immunität gegen CMV misst für die Bestimmung der Dauer der antiviralen Prophylaxe bei Patienten mit Organtransplantat und Risiko für eine CMV-Erkrankung nützlich ist.
 
Sekundäre Ziele
Vergleich der Sensitivität und Spezifität von zwei verschiedenen Tests, welche die zelluläre Immunität gegen CMV messen (T-Track® CMV und Quantiferon-CMV®)
   
type of project clinical studies
status completed
start of project 2015
end of project 2018
responsible person Dr. med. Isabelle Binet